Die Ordnung hinter Ihrem Vermögen — schriftlich festgelegt, laufend gemessen.
Es ist eine Sammlung von Entscheidungen, die über Jahre gewachsen ist: ein Depot bei der einen Bank, ein Konto bei der anderen, eine Wohnung, eine Beteiligung, eine Police, ein Kredit mit Zinsbindung bis 2031. Jede einzelne Entscheidung war zu ihrer Zeit richtig. Zusammen ergeben sie ein Bild, das noch nie jemand vollständig gesehen hat — Sie eingeschlossen.
Vermögensarchitektur heißt zweierlei: dieses Bild einmal vollständig herstellen. Und dann aufschreiben, nach welchen Regeln es geführt werden soll. Nicht im Kopf, sondern schriftlich, datiert und jederzeit änderbar.
Vier Fragen, die eine Architektur beantwortet
Solange diese vier Fragen nur ungefähr beantwortet sind, ist jede weitere Entscheidung eine Schätzung.
Ihre Bank kennt das Depot, das bei ihr liegt. Ihr Steuerberater kennt, was in der Erklärung steht. Ihr Makler kennt sein Objekt. Alle drei arbeiten sauber — nur sieht keiner von ihnen das Ganze, und keiner ist dafür bezahlt, es zu sehen. Am Ende sitzen Sie mit dem Gesamtbild allein, und es existiert nur in Ihrem Kopf.
Benngard verkauft keine Finanzprodukte, vermittelt nichts und erhält keine Provisionen. Es gibt hier nichts, das Ihnen im Anschluss angeboten wird. Deshalb darf die Einordnung unbequem ausfallen — und deshalb können Sie ihr trauen.
Diese Arbeitsweise ist nicht neu. Familien mit sehr großen Vermögen leisten sich dafür seit jeher einen eigenen Stab: jemanden, der alles zusammenhält, die Regeln aufschreibt und regelmäßig Rechenschaft ablegt. Neu ist nur, dass es dafür keinen Stab mehr braucht.
Banken und Depots verbinden sich über eine gesicherte Schnittstelle, nur lesend. Was keine Bank kennt, kommt dazu: Immobilien, Beteiligungen, Edelmetalle, Kredite. Rechnungen und Auszüge liest Benngard aus Ihren Dateien aus und zeigt jede Zeile neben ihrem Fundort im Original. Gespeichert wird erst, wenn Sie bestätigen.
Gesamtvermögen im DetailZwölf Fragen in vier Schritten: wofür das Vermögen da ist, was unangetastet bleibt, welche Schwankung Sie tragen, was wann erreicht sein soll. Daraus entsteht Ihr Regelwerk — Ihre Investment Policy. Dasselbe Dokument, das große Vermögen aufsetzen, bevor sie investieren.
Ihr gesamtes Vermögen, zum ersten Mal vollständig eingeordnet: Struktur, Wertentwicklung ohne Ihre eigenen Einzahlungen, Erträge, Verpflichtungen, Feststellungen. Jede Zahl mit Herkunft, Stichtag und Rechenweg.
Berichte im DetailBenngard misst Ihr tatsächliches Vermögen gegen Ihr eigenes Regelwerk und benennt jede Abweichung — in Prozentpunkten und in Euro. Als Feststellung, mit aufklappbarem Rechenweg. Nicht als Ratschlag: Was Sie daraus machen, bleibt Ihre Entscheidung.
Allokation im DetailJeden Monat ein kurzes Statement, jedes Quartal ein Bericht, der die Entwicklung seit dem letzten einordnet. Abweichungen von Ihren eigenen Bändern fallen auf, auslaufende Zinsbindungen fallen auf, offene Mieten fallen auf. Erledigtes bleibt still. Wenn alles läuft, ist hier Ruhe.
Wertentwicklung im DetailEin Nettovermögen, das stimmt — nach Abzug aller Verbindlichkeiten. Nicht die schmeichelhafte Zahl, die richtige.
NettovermögenWas Sie sich vorgenommen haben, steht nicht mehr nur im Kopf, sondern in einem versionierten Dokument. Sie können sehen, wann Sie es geändert haben, und warum.
„Ich glaube, das ist zu viel Immobilie" wird zu „48 % des investierbaren Vermögens, 13 Prozentpunkte über Ihrem eigenen Band". Das lässt sich besprechen.
Bank, Steuerberater, Anwalt: Sie kommen mit dem vollständigen Bild und einem PDF, statt mit einem Gefühl. Das verändert, wer im Gespräch die Fragen stellt.
Eine Architektur, die einmal aufgezeichnet wurde, ist ein Bild. Eine, die jeden Monat nachgerechnet wird, ist eine Ordnung. Statements monatlich, Berichte quartalsweise, versioniert.
BerichteDieselbe Reihenfolge, dieselbe Schriftlichkeit, dieselbe Rechenschaft — ohne eigenen Stab und ohne die Vermögensgrenze, die dafür sonst nötig wäre.
Nicht ab einem bestimmten Betrag, sondern ab einer bestimmten Unordnung. Diese Situationen kommen bei unseren Nutzern am häufigsten vor:
Benngard empfiehlt nichts, verwaltet nichts und verkauft nichts. Keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen, keine einzelnen Wertpapiere, keine Provisionen — und keine Überweisung, die Benngard auslösen könnte, bei keiner Bank.
Was bleibt: Ihr vollständiges Bild, Ihre eigenen Regeln, nachvollziehbare Feststellungen und eine Rechenschaft, die Sie jederzeit gegen die Rohdaten prüfen können. Das ist keine Einschränkung des Angebots — es ist das Angebot.
Lassen Sie sich vormerken. Wir informieren Sie, sobald Ihr Zugang bereitsteht.
Family-Office-Zugang vormerkenDerzeit ist nur die Warteliste geöffnet. Der Zugang wird schrittweise freigeschaltet.