Stellen Sie Fragen zu Ihrem Vermögen und bekommen Sie Antworten, die aus Ihren eigenen Daten gerechnet sind — mit der Quelle daneben. Nicht aus einer Meinung. Nicht aus dem Internet.
Der Chairman ist kein Ratgeber und kein Marktkommentar. Er ist Zugriff auf Ihre eigenen Zahlen, in Sprache statt in Klicks.
Zwanzig Dinge kann er nachschlagen: Ihre Positionen und Konten, Ihre Bewegungen, Ihre Wertentwicklung nach Klassen und einzelnen Beiträgen, Ihre Erträge, Ihre Allokation mit Aufschlüsselung nach Klasse, Währung und Institut, den Abstand zu Ihren Zielbändern, Ihre Reserve, Ihr Regelwerk, Ihre Verträge — und für jede Immobilie Objektwert, Restschuld, Eigenkapital, Anschlusszins sowie Miete Soll gegen Ist.
Er rechnet dabei nichts neu. Jede Zahl kommt aus derselben Quelle wie die Zahl auf Ihrem Bildschirm. Wenn beide auseinanderlaufen würden, wäre das ein Fehler — deshalb tun sie es nicht.
Der Chairman hat Lesezugriff auf Ihr Vermögensbild und sonst nichts. Er kann keine Überweisung auslösen, kein Wertpapier handeln, keine Order vorbereiten und nichts an Ihren Daten verändern.
Die einzige Ausnahme ist ein Entwurf: Wenn Sie im Gespräch ausdrücklich sagen, welche Zielstruktur Sie meinen, kann er sie als Vorschlag vorbereiten. Gespeichert wird sie erst, wenn Sie klicken.
Der Chairman ist ein Modul, kein Bestandteil. Sie schalten ihn in den Einstellungen ein — und jederzeit wieder aus.
Ausgeschaltet verschwindet er aus der Navigation, aus der Suche und aus Ihrem Vermögensbild, und er wird nicht aufgerufen. Alles andere in Benngard funktioniert unverändert weiter: das vollständige Bild, Ihre Zielstruktur, die Berichte. Nichts davon hängt an ihm.
Keine Voreinstellung und keine Nachfrage. Wir stellen die Werkzeuge — was Sie davon benutzen, entscheiden Sie.
„Welche Aktie soll ich kaufen?"
Er benennt keine Wertpapiere und verbindet keine Anlage mit einer Handlung.
„Passt das zu meinem Risikoprofil?"
Er trifft keine Aussage darüber, was zu Ihnen passt.
„Wie entwickelt sich der Markt?"
Er stellt keine Prognosen.
„Wie spare ich Steuern?"
Er gestaltet nichts steuerlich.
Das ist keine Zurückhaltung aus Höflichkeit. Für jede dieser vier Grenzen läuft eine eigene Prüfreihe, und sie muss vollständig bestehen, bevor eine Version zu Ihnen kommt. Ein Chairman, der Ihnen eine Aktie nennt, käme gar nicht erst durch die Auslieferung.
Für jede dieser Fragen müssten Sie sonst drei Portale öffnen, zwei Ordner suchen und einmal nachrechnen.
Das Immobilien-CockpitSteuerberater, Anwälte, Banken, Verwahrer: Wenn etwas umgesetzt werden muss, tun das Menschen mit Erlaubnis — und Benngard ersetzt sie nicht.
Was sich ändert, ist der Zustand, in dem Sie ankommen. Nicht mit einer Frage, sondern mit dem vollständigen Bild, den Zahlen und dem Rechenweg. So arbeiten Family Offices seit jeher: Der Stab bereitet vor, die Fachleute setzen um, die Familie entscheidet.
Der Chairman legt vor, ordnet ein und zeigt, woher jede Zahl kommt. Er entscheidet nichts — auch nicht, ob es ihn bei Ihnen gibt.
Family-Office-Zugang vormerkenDerzeit ist nur die Warteliste geöffnet. Der Zugang wird schrittweise freigeschaltet.